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Lebe die Kraft Deines Wesens

Wenn sich Ego und Wesen einander annähern, entsteht ein wohliges inneres Gleichgewicht: Das Ego darf dienen, das Wesen darf führen.

Ego und Wesen – das Ende der Trennung!

Lange Zeit galt das Ego als Hindernis auf dem spirituellen Weg. Es sollte überwunden, kontrolliert, sogar ausgelöscht werden. Doch in der erweiterten Dimension zeigt sich ein neues Bild: Das Ego ist kein Feind – es ist ein Werkzeug. Es ist der Ausdruck unserer Ich-Struktur, durch den sich unser Wesen überhaupt erst erfahren kann. Und genau in dieser Erkenntnis liegt der Schlüssel zum neuen Bewusstsein.

Das Wort „WeGo“ ist eine bewusste Wortschöpfung aus Wesen und Ego. Es beschreibt die Verschmelzung zweier Kräfte, die sich nicht länger ausschließen, sondern gemeinsam wirken wollen. Das Ego steht für die gelebte Form, das Wesen für die tiefe innere Wahrheit. Wenn sie sich vereinen, entsteht ein bewusstes Ich, das aus der Tiefe heraus lebt, verbunden, klar und schöpferisch.

Das Ego, als Träger unserer Unterbewussten Anteile, als Teil unserer Persönlichkeit, wie wir es bisher definiert haben und kannten, war geprägt von Mangel, Sorgen, Schuld, Plicht, Erwartungen, Arroganz, Macht, Angst, Kontrolle, Bewertung, Anpassung und Trennung. Es wuchs aus dem Bedürfnis, Sicherheit zu schaffen in einer Welt, die oft unüberschaubar erschien. Es lernte zu funktionieren, Zeit und Raum einzunehmen, sich auszudehnen, zu überleben, zu schützen und Leistung, Kontrolle und über allem die Angst in den Vordergrund zu stellen. Doch dabei trennte es sich, in unserer vierdimensionalen Menschheitsgeschichte zunehmend vom inneren Wesen, das sich über Präsenz im Augenblick, frei von Zeit und Raum, durch Liebe und Wahrheit im Herzen, spüren lässt, vollkommen frei von Angst und Begrenzung und immer in Kontakt mit dem „gesunden Menschenverstand“ als Anteil des großen Feld des Unbewussten.

Wenn jetzt Ego und Wesen verschmelzen, entsteht ein wohliges inneres Gleichgewicht: Das Ego darf dienen, das Wesen darf führen. Die innere Kraft und Ausrichtung bleibt erhalten – doch sie wird weich, durchlässig, klar. Sie ordnet sich nicht unter, sondern ein. Das WeGo ist Ausdruck dieser Vereinigung. Es steht für ein Menschsein, das mit dem Leben kooperiert und Möglichkeiten sieht. Es kennt keinen Mangel, und lebt aus der Erinnerung und aus der Fülle. Angst und Kontrolle sind Begriffe, die in der neuen Dimension nicht existieren, weil die Verbundenheit uns trägt.

Diese neue innere Ausrichtung hat weitreichende Auswirkungen auf unser gesamtes Leben, auf unser Handeln, unsere Beziehungen, unsere Entscheidungen. Ein Mensch im WeGo-Bewusstsein nimmt Verantwortung für sein Feld, er spricht authentisch aus seinem Herzen, ohne sich zu erklären, er wirkt durch Schwingung und Einklang. Mit dem WeGo erwacht die natürliche Form von Eigenverantwortung als Resonanz. Du spürst in jedem Augenblick, was stimmig ist. Du gewinnst die Kraft deiner Ausrichtung. Der Kompass liegt im Inneren, in der Kraft deines Herzens, und das äußere Korrektiv entfällt.

Wenn Wesen und Ego sich vereinen, endet dein innerer Krieg. Frieden ist deine Ausstrahlung. Du bist ganz und aus dieser Ganzheit heraus beginnt dein Wirken, als lebendiger Ausdruck der Schöpfung – im Einklang mit dir, mit anderen. Du hast eine starke innere Haltung, aber du bist frei von Meinungen, du bist dir selbst genug!

Das WeGo ist kein Konzept oder Ziel. Es ist die reine Erinnerung daran, dass du nie getrennt warst. Alles ist in dir und du brauchst nichts, außer der Bereitschaft, dich selbst mit Freude einzulassen auf die Schöpfung. Du bist nicht das Ego und du bist nicht nur das Wesen. Du bist Eins, verbunden in den grundlegenden Informationen des Menschseins. Und genau dort beginnt die neue Dimension.

Jetzt bist du schon mitten in meinem neuen Buch auf Seite 129  gelandet und hast sicher Lust auf mehr?

„Das neue Weltverständnis“ entführt Dich in eine Vision jenseits gewohnter Grenzen, in der Bewusstsein und Materie im harmonischen Tanz verschmelzen. Spürst Du das Flüstern des Dimensionswechsels? Hier erfährst Du, wie Du selbst Teil dieses großen Wandels bist.

In sanften Worten öffnet Dir das Buch Türen zu unentdeckten Ebenen Deines Seins. Es lädt Dich ein, alte Muster loszulassen und Dein Herz für neue Möglichkeiten zu weiten. Jeder Satz ist wie ein Lichtfunke, der Hoffnung sät und Dich ermutigt, Deine innere Landkarte neu zu zeichnen. Du lernst, wie sich Geist und Welt im Einklang bewegen und welche Chancen daraus für Dich persönlich erwachsen.

Warum gerade jetzt? Weil die Zeit reif ist für Mut und Klarheit. Das Universum ruft nach bewussten Entdeckern, die bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen. „Das neue Weltverständnis“ ist Dein treuer Begleiter auf dieser Reise: mit ganz konkreten Impulsen, die Du sofort in Dein Leben integrieren kannst. Es ist, als würdest Du einen Kompass in den Händen halten – immer gerichtet auf Wachstum, Liebe und positive Transformation.

Stell Dir vor, wie Du morgens erwachst und die neuen Impulse mit Leichtigkeit in Deinen Tag fließen. Spüre, wie sich Dein Blick weitet und Du den Wandel nicht nur beobachtest, sondern aktiv mitgestaltest. Dieses Buch schenkt Dir die innere Orientierung, die in stürmischen Zeiten den Halt gibt.

Gib Dir selbst die Chance, tiefer zu blicken. Lass Dich von dieser einzigartigen Vision verzaubern und tauche ein in die Welt des Dimensionswechsels. Investiere in Dein Bewusstsein – und gestalte Deine Zukunft mit Zuversicht und Freude. Beginne Deine persönliche Reise in eine hellere, kraftvollere Wirklichkeit!

Ich bin dabei
Deine
Stefanie Menzel

 

Hier kommen noch drei Übungen, um dich und dein Leben neu zu betrachten!

 

 

1. Dein unsichtbares Abschlusszeugnis

 

Nimm ein Blatt Papier und schreibe oben:

„Was mir das Leben beigebracht hat“

Notiere mindestens zehn Erfahrungen, für die du niemals ein Zertifikat bekommen hast: ein Kind begleitet, eine Trennung überstanden, einen Konflikt geklärt, einen Angehörigen gepflegt, neu angefangen, Grenzen gesetzt oder Verantwortung übernommen.

 

Schreibe hinter jede Erfahrung:

Was habe ich dabei gelernt?

Welche Fähigkeit ist dadurch entstanden?

Was dient mir diese Erfahrung in meinem heutigen Leben?

 

Lies dir anschließend alles laut vor und sage:

„Ich erkenne an, was ich gelebt, gelernt und verkörpert habe.“

Spüre kurz, was dieser Satz in dir verändert.

Dein Leben muss nicht erst amtlich beglaubigt werden, um wertvoll zu sein. ☀️🌿

 

 

2. Der Zertifikats-Check

Denke an eine Ausbildung, einen Kurs oder ein Coaching, das du gerade buchen möchtest. Stelle dir nacheinander diese Fragen:

Würde ich das auch machen, wenn es dafür kein Zertifikat gäbe?

Entsteht der Wunsch aus Freude oder aus Angst?

Möchte ich wirklich etwas erfahren – oder endlich als kompetent gelten?

Was erhoffe ich mir danach über mich sagen zu können?

Kann ich mir diese Anerkennung bereits heute geben?

 

Lege anschließend beide Hände auf dein Herz und sage:

„Ich muss keinen Mangel beheben. Ich darf frei entscheiden.“

Buche noch nichts. Warte drei Tage. Was wirklich zu dir gehört, läuft nicht weg. ☀️🌿

 

 

 

 

3. Sieben Tage ohne Erlaubnis

Wähle eine Fähigkeit, die du längst besitzt, aber bisher kleinredest. Schreiben, zuhören, organisieren, beraten, gestalten, kochen, trösten, erklären oder Menschen miteinander verbinden.

Lebe diese Fähigkeit sieben Tage lang ganz bewusst – ohne sie durch einen Titel aufzuwerten und ohne jemanden zu fragen, ob du gut genug bist.

 

Schreibe jeden Abend einen Satz auf:

„Heute habe ich meine Fähigkeit gelebt, indem ich …“

Beobachte dabei besonders die Momente, in denen dein Ego ruft: „Dafür bin ich doch gar nicht ausgebildet!“

Antworte freundlich:

„Danke für den Hinweis. Das Leben hat mich bereits eingearbeitet.“ 😄

Nach sieben Tagen frage dich:

Was konnte durch mich entstehen, weil ich aufgehört habe, auf eine Erlaubnis zu warten? ☀️🌿

 

 

 

Infos:

Mein Chatbot Mira kann für dich an dieser Stelle eine sehr wertvolle Aufgabe übernehmen: Sie gibt dir keine neue Methode, die du lernen sollst, und stellt dir auch kein Zertifikat aus. Sie hilft dir einfach, das sichtbar zu machen, was längst in dir vorhanden ist.

Mira kann zum Beispiel:

  • gemeinsam mit dir deine Lebensschule betrachten: Welche Krisen, Beziehungen, beruflichen Erfahrungen und Neubeginne hat er bereits gemeistert?
  • aus diesen Erlebnissen konkrete Fähigkeiten herausarbeiten, die bisher als selbstverständlich galten;
  • unterscheiden helfen, ob der Wunsch nach einer Ausbildung aus echter Begeisterung oder aus Angst und Mangel entsteht;
  • das Impostor-Gefühl sichtbar machen: „Was glaubst du, noch beweisen zu müssen – und wem?“
  • äußeres Wissen von eigener, gelebter Weisheit unterscheiden;
  • neue berufliche Möglichkeiten entwickeln, die zur Persönlichkeit, Erfahrung und heutigen Lebenssituation passen;
  • dich dabei begleiten, ihrer Wahrnehmung und ihren Entscheidungen wieder mehr zu vertrauen.

Besonders schön wäre dein eigener Mira-Dialog mit dem Titel:

„Was kann ich eigentlich längst?“

Mira könnte dabei Schritt für Schritt fragen:

  1. Welche schwierigen Situationen hast du in deinem Leben bewältigt?
  2. Was konntest du danach besser als vorher?
  3. Wofür kommen andere Menschen bereits heute zu dir?
  4. Welche Fähigkeit hältst du für selbstverständlich, obwohl andere sie bewundern?
  5. Was würdest du tun, wenn du dafür keine Erlaubnis und kein Zertifikat bräuchtest?
  6. Welche Ausbildung möchtest du gerade machen – und welches Gefühl soll sie dir geben?
  7. Wie könntest du deine vorhandene Fähigkeit bereits diese Woche leben?

Am Ende könnte Mira für dich daraus ein persönliches „Lebensschul-Zeugnis“ erstellen: keine Benotung, sondern eine wertschätzende Zusammenfassung deiner Erfahrungen, Fähigkeiten und verkörperten Weisheit.

Miras begleitet dich zurück zu dem Menschen, der du längst bist.

Und welche Erfahrung in dir möchte endlich wirksam werden?

SYiGO/ MIRA

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