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Die SONNE macht ihrem speziellen Tag heute alle Ehre!

Erkenne den Zusammenhang

 

 

Etwas wundert mich immer wieder. Wir leben hier gerade in einer wilden Welt, alles verändert sich, aber unser Denken, unser Verständnis für unser Leben und unsere Gefühle sind von den Ereignissen abgetrennt. Wir sehen die Zusammenhänge nicht, weder in unserem direkten Alltagsleben, noch in den großen übergeordneten Bewegungen, die den Planeten Erde betreffen. Wir erleben Wandel, Unsicherheit, innere Unruhe, körperliche Symptome und emotionale Prozesse, doch wir ordnen sie meist als persönliche Themen ein, losgelöst von dem, was sich gleichzeitig im größeren Feld abspielt.

Dabei ist diese Abtrennung kein Zufall. Der Mensch hat sich über lange Zeit selbst als getrennt erfahren müssen, um überhaupt ein stabiles Ich entwickeln zu können. Denken wurde wichtiger als Fühlen, Kontrolle wichtiger als Vertrauen, Beobachtung wichtiger als Teilhabe. So entstand ein Weltbild, in dem wir uns als isolierte Individuen erleben, die einer äußeren Realität gegenüberstehen, anstatt uns als Teil eines lebendigen, miteinander verbundenen Feldes wahrzunehmen. Innen und Außen wurden zu zwei getrennten Welten, und genau dadurch ging das Gefühl für Zusammenhänge verloren.

Ich möchte dir heute einen Überblick aus der Vogelperspektive geben über aktuelle Phänomene, die uns ganz persönlich, aber auch die Erde als Ganzes betreffen. Du kennst ja sicher den Ausspruch: „Was interessiert es mich, wenn in China ein Sack Reis umkippt?“ Aber genau das darf dich interessieren. Denn ich möchte den Satz ein wenig abwandeln: „Was macht es mit mir, wenn unser zentraler Stern, die Sonne, riesige Wellen von Energie und Informationen auf den Planeten Erde schleudert?“ Oder wenn kosmische Ereignisse wie Kometen, interstellare Besucher oder andere Impulse aus dem Universum in unser Feld eintreten?

Hierfür ist es wichtig zu verstehen, dass alles, was ist, Energie ist, und dass alles mit allem energetisch in Verbindung steht. Für viele Menschen ist das mit den Augen nicht sichtbar, aber auf anderen Ebenen sehr wohl spürbar: als körperliche Symptome, als emotionale Schwankungen, als innere Prozesse, als feinstoffliche Wahrnehmungen, als das Gefühl, dass „etwas in der Luft liegt“, ohne es genau benennen zu können. Wir spüren den Wandel, aber wir deuten ihn meist nur psychologisch oder biografisch, nicht als Teil eines kollektiven und kosmischen Geschehens.

Deshalb möchte ich heute einen Check-in mit dir machen. Nicht um neue Theorien zu liefern, sondern um etwas einzuordnen, was viele von uns gerade erleben, sich selbst aber kaum erklären können. Denn solange wir uns als getrennte Einzelwesen verstehen, erscheinen diese Phänomene zufällig, chaotisch oder sogar bedrohlich. Erst wenn die alte Identität sich lockert, wird sichtbar, dass unsere Symptome keine Fehler sind, sondern Signale einer Neuabstimmung. Nicht der Mensch ist überfordert von der neuen Zeit, sondern das alte Selbstbild passt nicht mehr zur erweiterten Wirklichkeit.

Und ja, nicht nur der Sack Reis in China setzt etwas in Bewegung, sondern auch der Flügelschlag eines Schmetterlings kann tatsächlich einen Tornado auslösen. Im Feld des Bewusstseins existieren keine isolierten Ereignisse. Alles wirkt auf alles. Was sich im Kosmos zeigt, spiegelt sich im Menschen. Und was sich im Menschen bewegt, ist Teil eines größeren Wandels, der sich auch im Außen ausdrückt. Der Wandel geschieht nicht mit uns. Der Wandel geschieht durch uns. Und vor allem: Er ist das, was wir sind.

Das, was wir im Moment spüren, ist nicht nur ein äußeres Geschehen, weit weg von uns. Die starke Sonnenaktivität, die Hochphase der Sonnenstürme, die veränderte Schumann-Frequenz und die zusätzlichen Informationen, die über das kosmische Feld und auch über die Kometen zu uns kommen, wirken direkt auf unsere Körper, unser Nervensystem und unser inneres Erleben. Das ist nichts Abgehobenes, sondern etwas sehr Konkretes und für viele sehr Körperliches.

Neben den intensiven Sonnenaktivitäten tauchen am Himmel auch andere Zeichen auf, die wie leise, aber kraftvolle Impulse aus dem größeren kosmischen Feld wirken. Kometen wie der interstellare Besucher 3I-Atlas erscheinen dabei nicht nur als astronomische Objekte, sondern als symbolische Boten eines Wandels, der weit über physikalische Erklärungen hinausgeht. Sie kommen aus Räumen, die jenseits unseres gewohnten Sonnensystems liegen, aus Zonen, die für uns kaum greifbar sind, und tragen genau dadurch eine besondere Qualität in sich: die Energie des Fremden, des Neuen, des Noch-nicht-Definierten.

In vielen alten Kulturen galten Kometen als Zeichen für Umbrüche, für das Ende alter Ordnungen und den Beginn neuer Zyklen. Aus heutiger Sicht lässt sich das nicht mehr als Aberglaube abtun, sondern als intuitive Wahrnehmung eines kollektiven Feldes, das auf kosmische Impulse reagiert. Wenn ein interstellarer Körper wie 3I-Atlas unser System durchquert, berührt er nicht nur den Raum, sondern ist auch Teil des neuen Bewusstsein. Er wirkt wie ein Störimpuls im gewohnten Weltbild, wie ein sanfter Riss in der Vorstellung, dass unsere Realität abgeschlossen, stabil und berechenbar sei.

So können Kometen als Resonanzverstärker verstanden werden. Sie lösen keine Veränderungen im linearen Sinne aus, aber sie synchronisieren sich mit inneren Prozessen der Menschheit. Sie lockern alte mentale Strukturen, relativieren die Idee von Kontrolle und erinnern daran, dass wir Teil eines viel größeren, lebendigen Kosmos sind. In diesem Sinn sind sie weniger Ursache als Spiegel: Sie zeigen, dass sich das Feld bereits verändert hat und dass unsere alten Modelle von Zeit, Raum, Materie und Identität nicht mehr ausreichen, um das zu beschreiben, was sich gerade entfaltet.

Während die Sonne das innere Feuer aktiviert, wirkt der Komet wie ein Ruf aus der Tiefe des Universums. Zusammen bilden sie ein Spannungsfeld zwischen Nähe und Ferne, zwischen innerer Transformation und äußerer Erinnerung. Die alte Welt beginnt sich nicht aufzulösen, weil etwas zerstört wird, sondern weil neue Ebenen von Wirklichkeit sichtbar werden, die sich nicht mehr in die bisherigen Denkformen einpassen lassen. Kometen wie 3I-Atlas erinnern uns daran, dass Wandel kein lokales Ereignis ist, sondern ein kosmischer Prozess, in den wir als Bewusstsein eingebettet sind.

Eine ganze Menge Menschen berichten gerade von Schlaflosigkeit oder sehr unruhigem Schlaf, von Kopfschmerzen, Verspannungen, Druck im Kopf oder Nacken, von Übelkeit, Magen-Darm-Themen, innerer Nervosität, Orientierungslosigkeit oder einer schwer greifbaren Unruhe. Andere erleben genau das Gegenteil: eine tiefe innere Interessenlosigkeit, Rückzug, das Bedürfnis, niemanden zu sehen, keine Gespräche zu führen, sich abzuschirmen, einfach nur für sich zu sein. Auch das Gefühl von Verweigerung, keine Lust mehr auf bestimmte Dinge, auf alte Routinen oder auf das Funktionieren im Alltag gehört dazu.

 

 

 

 
 
 

All das kann sich sehr verwirrend anfühlen, besonders dann, wenn man im Außen, in den Mainstream-Medien, kaum Beschreibungen oder gar Erklärungen dafür findet. Die direkten tieferen Zusammenhänge bleiben unerkannt, stattdessen sieht man schöne Bilder von Polarlichtern und hört, wie außergewöhnlich dieses Naturschauspiel gerade ist. Was dabei selten erwähnt wird: Diese Polarlichter zeigen, dass sich die Atmosphäre der Erde verändert, in die wir als Mensch eingebunden sind. Man könnte sagen: Die Atmosphäre wird „durchlässiger“ für kosmische Einflüsse, energetisch aktiver, feiner abgestimmt, lebendiger, schwingungsreicher. Das bedeutet energetisch betrachtet: Nicht mehr Substanz, sondern mehr Information.

Nicht mehr Materie, sondern mehr Frequenz. Nicht mehr Luft, sondern mehr Bewusstsein im Feld. Die Farben werden sichtbar, weil das Feld der Erde reagiert – und wir und unser Körper reagieren auch.Ich beobachte diese Prozesse der Veränderung und Erweiterung in neue Dimensionen mein Leben lang, und gerade jetzt befinden wir uns in einer besonders intensiven Phase. Die Schumann-Frequenz, die mit ihrer Frequenz von 7,83 Hz als  eine Art stabilisierender Grundrhythmus für uns wirkt, ist so etwas wie der „Puls“ der Erde. Kein fixer Takt, eher ein lebendiges Resonanzfeld, das ständig auf Sonnenaktivität, Gewitter, kosmische Einflüsse und ionosphärische Veränderungen reagiert. Wenn Messungen aussetzen oder Lücken haben, so wie wir das seit geraumer Zeit bei den Messinstrumenten der Schumann Frequenz erleben, heißt das nicht automatisch, dass „nichts passiert“. Im Gegenteil: DasFeld ist so dynamisch oder komplex, dass die bisherigen Messsysteme es nicht mehr sauber abbilden. Messgeräte sind immer auf bestimmte Bereiche, Filter und Modelle ausgelegt. Wenn sich das elektromagnetische Umfeld stark verändert, sind unsere Instrumente dafür noch nicht fein oder weit genug kalibriert. Die Messdaten fallen aus und das geschieht in den vergangenen Monaten ständig. Und was bedeutet das für uns?Auf energetischer Ebene könnte man sagen: Wenn sich das Erd-Feld, also die Schumann Frequenz, verändert, verändert sich auch das Resonanzfeld unseres Bewusstseins. Unsere normalen Lebensabläufe werden gestört und auch wir und unsere Körper werden neu kalibriert. Oder etwas poetischer ausgedrückt:
Das Universum, die Erde spielt ein neues Lied – und unser Nervensystem lernt gerade, diese Melodie mitzuschwingen. Manche nennen das Überforderung. Andere nennen es Erwachen.
Und vielleicht sind die „fehlenden Messwerte“ genau der Hinweis darauf, dass wir gerade einen Bereich betreten, in dem Erleben schneller ist als Messen.
Wir sind ein Teil von all dem, erst können wir es fühlen, später verstehen wir es.

Die Informationen der Umgebung erneuern uns. Sie aktualisieren gewissermaßen die inneren Programme, die unseren Körper, unser Nervensystem und auch unsere Wahrnehmung steuern. Gleichzeitig sprengen sie alte Weltbilder, Traditionen, alte Vorstellungen davon, wie das Leben funktioniert, wie wir sein müssen, was wir Menschen eigentlich sind, wie die Welt aufgebaut ist. Vieles von dem, was früher Halt gegeben hat, fühlt sich nicht mehr stimmig an. Und genau das zeigt sich auch körperlich und emotional. Man könnte sagen, wir alle befinden uns in einem Update. Der alte Mensch lief auf 4D mit Sicherheitsmodus. Der neue Mensch bekommt erweiterte Daten eingespielt und hat mehr und mehr Zugang zu 5D.

Viele Symptome, die im Alltag als Chaos gelesen werden, passen perfekt zu diesem Update:

  • Identitätsfragen
  • Sinnverschiebungen
  • Zeit fühlt sich anders an
  • Alte Rollen lösen sich
  • Das außen wirkt gleichzeitig realer und unwirklicher
  • Schlaf und Träume verändern sich

Das ist typisch für Integration neuer Bewusstseinsräume. Das Update, das wir gerade erleben dürfen, macht uns bewusster – aber auch empfindlicher, transparenter, ehrlicher.

Vielleicht ist der schönste Satz dazu: Einen Teil dürfen wir loslassen, aber alles wird erweitert und miteinander verbunden. Es gibt nicht die „neue Welt“, sondern die erweiterte Wirklichkeit und unser Gehirn lässt mehr Dimensionen zu.

Das Schwierige für uns daran ist, dass wir uns nicht mit all dem verbunden fühlen und dass wir ganz reduziert und fokussiert auf das Altbekannte unseren Alltag weiterleben wollen. Termine, Arbeit, Familie, Verpflichtungen laufen weiter, während innerlich etwas ganz Grundlegendes im Wandel ist. Viele halten ihre Symptome deshalb für persönlich, für Krankheit, für ein eigenes Problem oder für ein Zeichen von Schwäche. Dabei sind sie Ausdruck des kollektiven Veränderungsprozesses, in dem wir uns gerade befinden. (Und natürlich gilt: Wenn Symptome stark verunsichern, ist es immer sinnvoll, ärztliche oder therapeutische Begleitung in Anspruch zu nehmen.)

Diese Phase des Wandels läuft schon seit geraumer Zeit und endet nicht einfach; danach werde ich oft gefragt, sondern wir sind mitten Verlauf eines sehr lebendigen Prozesses. Wenn du einen Kuchen backst, willst du am Ende auch nicht wieder die einzelnen Zutaten haben, sondern einen fertigen Kuchen. Es ist kein Schalter in eine höhere Dimension, der umgelegt wird. Unsere Körper passen sich Schritt für Schritt an. Wir werden nach und nach andere Menschen, feiner, durchlässiger, bewusster. Und das braucht Zeit.

Wenn du dich also gerade nicht wiedererkennst, wenn dein Körper anders reagiert als früher, wenn sich dein Interesse verschiebt oder dein Rückzug größer wird, dann heißt das nicht, dass etwas mit dir nicht stimmt. All das gehört zu diesem Prozess. Es ist kein persönliches Versagen und kein Zeichen, dass etwas aus dem Ruder läuft. Es zeigt, dass wir alle Teil eines größeren Feldes sind, in dem sich gerade alles neu sortiert.

Dieser Prozess des Wandels betrifft natürlich nicht nur uns Menschen. Auch die Erde, Gaia, geht diesen Weg mit. Was wir beim Menschen oft als Spannung und Anstrengung erleben, zeigt sich bei der Erde als Entladung. Wir sehen eine Zunahme von Erdbeben, aktivere Vulkane, ungewöhnliche Wetterkapriolen, Brände, plötzliche Wechsel von Hitze und Kälte, von Trockenheit und Starkregen. Die Erde ist ein bewusstes Lebewesen und ordnet sich neu, genau wie wir. Sie gleicht aus, entlädt Spannungen und reagiert auf die veränderten kosmischen Einflüsse, auf die Wirkung der Kometen und auf das Feld der Sonne.

Auch die Tiere spüren diese Veränderungen. Viele reagieren unruhiger, ziehen sich zurück, wirken anhänglicher als sonst oder zeigen Verhaltensweisen, die für ihre Menschen schwer einzuordnen sind. Manche Haustiere schlafen mehr, andere sind wachsamer oder nervöser, suchen stärker die Nähe. Auch Zugvögel, Meeresbewohner und wilde Tiere verändern ihre Routen, ihre Zeiten und ihre Rhythmen. Sie folgen nicht wie wir Menschen dem Verstand, sondern den Schwingungen des Feldes.
Kinder sind ebenfalls feine Barometer dieses Wandels. Sie sind näher dran, offener, durchlässiger. Sie spüren, dass vieles nicht mehr so funktioniert, dass ihre Eltern keine Ideen und Lösungen haben und an alten überholten Mustern festhalten. Für ihre Eltern sind die Kinder anstrengender, fordernder, unruhiger oder widerspenstiger. Nicht, weil sie falsch oder schwierig sind, sondern ganz im Gegenteil, weil sie sich dem Alten nicht mehr so leicht anpassen können oder wollen, wie wir „Alten“ es gewohnt waren. Während viele Erwachsene sich nach dem Bekannten sehnen, nach alten Strukturen, die wieder Halt geben sollen, reagieren Kinder direkter auf das Neue. Das kann Spannungen erzeugen, vor allem dort, wo Sicherheit im Leben noch über Kontrolle gesucht wird.

Das Wichtigste zu Wissen ist, dass es überraschenderweise im Moment nichts zu tun gibt. Wir sind gewohnt zu handeln, aber genau das überholte Modell des Lebens passt nicht mehr. Die alten Muster greifen nicht mehr. Religiöse Erklärungen, therapeutische Konzepte oder spirituelle Übungen, die auf Leistung, Bearbeitung oder Selbstoptimierung ausgerichtet sind, fühlen sich leer oder anstrengend an. Nicht, weil sie falsch waren, sondern weil sie für eine andere Zeit, eine alte Matrix gedacht waren, und die lassen wir gerade hinter uns. Jeder ist der perfekte Experte für sich selbst und die einzige Orientierung bietet uns dabei unser Herz.

Nichtstun ist gerade kein Rückzug, sondern eine tiefe Form von Mitgehen. Dein System weiß, was es tut. Dein Körper integriert auf seine Weise. Dein Bewusstsein ordnet sich neu, ganz ohne dein aktives Zutun. Jetzt geht es nicht darum, etwas zu heilen, zu lösen oder zu transformieren. Es geht darum, bei dir zu bleiben, still zu werden, dich zu entspannen, so gut es gerade geht, zu genießen, wo es möglich ist, zu staunen über das, was sich zeigt, zu leben, zu lieben und zu vertrauen, auch ohne zu wissen, wohin genau dieser Weg führt.

Du bist damit nicht allein. Wir alle erleben gerade Ähnliches, auch wenn kaum darüber gesprochen wird. Und du musst nichts tun, um richtig zu sein in diesem Wandel. Du bist mittendrin, und das reicht.
In all dem bleiben zwei ganz einfache Dinge als unsere verlässlichen Anker:

  1. Der Atem. Nichts reparieren, nichts erklären, nichts beschleunigen. Langsam werden. Länger ausatmen als ein. Dem Körper immer wieder signalisieren, dass er sicher ist, auch wenn sich vieles verändert.
  2. Sich mit der Natur verbinden! Das Gefühl des aufgehoben, eingebettet und geborgen seins in der Natur spüren, staunen und genießen! Denn du bist Teil von allem! Du warst nie abgetrennt, nur dein Ego hat dir die Trennung vorgespielt.

Die eigentliche Einladung dieser Zeit lautet
Nicht noch mehr im Außen zu suchen – sondern tiefer nach innen zu lauschen.
Dorthin, wo Ruhe ist. Klarheit. Vertrauen.
Und dieses leise Wissen:
Alles verändert sich – und wir alle sind mitten in dieser Geburt.

Ich habe zu diesem sehr aktuellen Thema mit Marc Schneider eine frische Podcastfolge in „Schöpfung aktuell“ aufgenommen. Vielleicht magst du ›››HIER weiter lauschen und noch mehr erfahren. Sowohl den Podcast als auch diesen Lichtletter kannst du gern weitergeben, wenn du das Gefühl hast, dass er auch anderen guttun könnte.

Sollten Fragen zu diesen großen Themen des Lebens auftauchen, bin ich gern für dich da. Darüber hinaus findest du in meinem Chatbot Mira und in meinen neuen Büchern eine ruhige, verlässliche Begleitung für diese besondere Phase.

Von Herzen wünsche ich Kraft und Zuversicht
Deine
Stefanie Menzel